Graphische Revue
  

Ingenieurgesetz 2017: Schafft eine international vergleichbare Qualifikation
04.09.2017

Im Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) wird der Ingenieur-Titel in die Stufe 6 eingeordnet, und befindet sich damit auf dem gleichen Level wie der Bachelor. Somit ist der österreichische Ingenieur einem technischen Hochschulabschluss in einem anderen Land in Inhalt und Niveau gleichwertig. Zertifizierte Ingenieurinnen und Ingenieure profitieren davon persönlich, indem Ihre Kompetenz und Ihr Titel einen höheren, international anerkannten Stellenwert genießen.


Ingenieurgesetz 2017: Schafft eine international vergleichbare Qualifikation<br />

Die bisherigen Grundvoraussetzungen für den neuen Ingenieur bleiben gleich: Die HTL-Matura oder eine vergleichbare Ausbildung und drei bzw. sechs Jahre berufsbezogene Praxis müssen vorgewiesen werden. Neu ist, dass Kandidat/innen ein Zertifizierungsverfahren absolvieren, das aus zwei Teilen besteht: Einem schriftlichen Antrag, mit dem die formalen Voraussetzungen geprüft werden und einem Fachgespräch, das die fachlichen Voraussetzungen beweist. Ist beides erfüllt, so erhält der Kandidat/die Kandidatin die Qualifikationsbezeichnung ‚Ingenieur/Ingenieurin‘.

„Österreich kann stolz auf sein Ingenieurwesen sein. Wir vom TÜV Austria werden mithelfen, die Ingenieurs-Qualifikation als Wettbewerbsvorteil auszubauen.“, sagt Mag. (FH) Christian Bayer, Geschäftsführer der TÜV AUSTRIA Akademie. Die TÜV-Akademie www.ing-zertifizierung.at/ prüft den eingereichten Antrag formal und lädt die Antragsteller zum Fachgespräch ein, das mit zwei unabhängigen Fachexperten in allen Bundesländern geführt werden kann.


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